STARS & STORYS | Paris Hilton | Britney Spears | Pamela Anderson | Mirjam Weichselbraun | Die Lugners | Biografien

NEWS TESTS LEUTE MUSIK FILME + SERIEN BÜCHER AUTOS REISEN ONLINE-SHOPPING HANDYS
  EMPFEHLUNGEN:

nurido Inhaltsverzeichnis

Diashows & Bildergalerien

Urlaub & Ferien in Österreich: Großes Austria Reise-Special

Impressum & Kontakt

News:

Produkttests

Computer

Digicams

Handys

Unterhaltungselektronik

Webmaster

Bücher

Medien

Welt

Deutschland

Österreich

Wien

Oberösterreich

Kulinarisches

Gesundheit

Kids

Reisen

Diverses

Newsfeeds

Online Kredit

Günstige externe Harddisks für jedermann!

Maxtor Basics & OneTouch - USB-Festplatten im Test

(Fotos: nurido.at)

USB-Festplatten sind praktisch, teilweise optisch ansprechend und günstig. Deshalb werden sie immer beliebter. In unserem Test der Maxtor Basics & OneTouch Modelle möchten wir einige Vor- und Nachteile dieser Geräte aufzählen. Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um reine USB-Festplatten handelt, oder um Varianten, die auch über FireWire an den Computer angeschlossen werden können. Letztere sind etwas teurer, erfreuen sich aber gerade unter Apple-Usern großer Beliebtheit. Wer sich für eines der hier erwähnten Modelle von Maxtor (bzw. Seagate) entscheidet, macht grundsätzlich nichts falsch. Die minimal teureren OneTouch-Modelle (auf dem Foto links oben) kommen mit einer direkt auf der Festplatte gespeicherten Backup-Programm, womit man automatisiert Daten sichern kann.

In den bekannten Elektromärkten bzw. bei Online-Händlern wie Amazon findet man häufig die besonders preiswerten Basics-Modelle (Foto oben), die mit verschiedensten Speichergrößen verfügbar sind. Diese sehr zuverlässigen Platten sind nett anzusehen, lassen sich aber leider nicht stapeln. Wer sind an das alte Gebot hält, dass man Festplatten grundsätzlich nicht auf die Schmalseite stellen sollte (was bei der mitgelieferten Halterung eigentlich ganz einfach wäre) benötigt also relativ viel Platz. Diese USB-Geräte haben den Vorteil, dass sie automatisch in den Standby-Betrieb gehen, wenn sie nicht vom Rechner gebraucht werden. Dann blinkt eine grüne LED langsam, da ändert sich schlagartig sobald man auf die Harddisk zugreift. Sobald die Verbindung per USB getrennt wird, fährt die Festplatte überhaupt herunter, was als durchaus datenschonend zu bezeichnen ist. Auf dem Desktop wird der Speicher mit einem passenden Icon angezeigt, dieses verschwindet zwar gelegentlich, das stört aber wohl nur wenige. Manchmal muss man die Platte nochmals neu anstecken, sofern andere Geräte von der USB-Verbindung getrennt wurden oder ein Neustart nötig war.

Fazit:
Die externen Maxtor-Harddisks mit USB- oder FireWire-Anschluss sind zuverlässige, schnelle Arbeitstiere, die leise und praktisch ohne großes Aufsehen ihre Tätigkeit verrichten. Durch das Plastikgehäuse werden sie zwar relativ leicht warm, da diese Platten aber ohnehin kaum im Dauereinsatz sein werden, spielt dieser Faktor eher eine untergeordnete Rolle. Hier bekommt man auf jeden Fall viel fürs Geld und gerade die SATA-Exemplare trumpfen mit anständigen Übertragungsraten auf. (nurido.at, März 2009)

Tipp: Die Maxtor Basics und OneTouch USB-Festplatten gibts bei Amazon oder im T-Online-Shop Österreich bzw. Deutschland

Zur "Computer"-Übersicht
Zur "Produkttests"-Übersicht