Skifahren mit Meerblick
Am Mauna Kea auf Big Island können Abenteuerlustige am selben Tag Skifahren und dann am Traumstrand entspannen
8. Januar 2007
Die Ski-Saison ist eröffnet: Noch bis Ende März können geübte Sportler auf Hawai’is größter Insel Big Island Skifahren und wenige Stunden später an den Stränden der Kona- und der Kohala Küste ausspannen. Der Mauna Kea ist mit rund 4.200 Metern der höchste Berg des Insel-Archipels. Mit einer Gesamthöhe von etwa 10.000 Metern, vom Grund des Pazifiks aus gemessen, gilt er als höchste Erhebung der Erde. Der Mauna Kea ist ein schlafender Vulkan, der seit mehreren tausend Jahren nicht mehr aktiv war. Oft bedeckt im Winter eine Schneeschicht den Gipfel und verwandelt ihn in eine Winterlandschaft mit einer besonderen Herausforderung für Sportler und Skifahrer. Besucher können mit einem Allrad-Wagen nahezu bis auf den Gipfel des Berges fahren und von dort aus auf einer unbefestigten Piste mit beeindruckender Aussicht auf die Küste und den Ozean Ski fahren. Da die Autofahrt zurück an die Westküste der Insel nur rund zwei Stunden dauert, können die Gipfelstürmer schon kurz nach dieser sportlichen Herausforderung an den Stränden rund um Kona verweilen.
Auch für weniger Abenteuerlustige lohnt ein Besuch auf dem Mauna Kea. Nur unweit vom Gipfel des Berges gibt es das Onizuka Center of International Astronomy, das Einblicke in Erdgeschichte und Astronomie gewährt. Informationen unter www.ifa.hawaii.edu/info/vis. Auf der Spitze des Vulkans befinden sich die leistungsfähigsten Teleskope der Welt, da der Blick ins All durch die reine und klare Luft am Mauna Kea besonders gut ist.
Surf-Profis aus aller Welt zu Gast in Hawai'i
Das Duell mit der Welle - „Triple Crown of Surfing“: In den nächsten Wochen locken bis zu zehn Meter hohe Brecher Surf-Profis nach O’ahu (Hawai’i)
26. Oktober 2006
Ab Mitte November steht die hawai’ische Insel O’ahu ganz im Zeichen hoher Wellen. Bis zu zehn Meter Höhe erreichen die Brecher, die damit zu den höchsten Wellen der Welt zählen. Vom 12. November bis kurz vor Weihnachten messen sich bei der Triple Crown of Surfing auch dieses Jahr wieder die besten Surfer weltweit.
Unter Surfern hat sich die Nordküste O’ahus zu einem absoluten Hot-Spot mit weltweiter Anziehungskraft entwickelt. Vor allem die Strände rund um Turtle Bay und Waimea Bay sind für viele Fans des Wassersports zu einem Synonym für Meter hohe Wellen geworden. Nur die erfahrensten Surfer wagen sich an die bis zu zehn Meter hohen Brecher heran. Austragungsorte für die Wettkämpfe der Triple Crown of Surfing sind Banzai Pipeline, Ali’i Beach Park in Haleiwa sowie Sunset Beach. Sowohl Männer als auch Frauen kämpfen in ihrer Disziplin um Geldpreise bis zu 300.000 Euro. Nähere Infos zu diesen sportlichen Veranstaltungen unter www.triplecrownofsurfing.com.
Besucher O’ahus, die den Surfsport gerade erst entdeckt haben, können ihre ersten Schritte in der Obhut erfahrener Lehrer am wohl bekanntesten Strand Hawai’is, Waikiki in Honolulu, machen. Die Trainer stehen zum Teil bereits seit rund 30 Jahren auf den Brettern und garantieren ihren Schülern, dass sie es schon in der ersten Stunde schaffen, auf dem Surf-Brett zum Stehen zu kommen. Mehr Details dazu unter www.waikikisurflessons.com.
Wellness-Partys exklusiv für Frauen
Im Hanalei Day Spa auf Kauai können Damen in kleiner Runde exklusiv ihre Wellness-Party feiern
6. Juli 2006
Das Hanalei Day Spa an der Nordküste Kauais bietet ab sofort Wellness-Anwendungen unter dem Motto: „The Ladies’ Spa Party“ an. In kleiner Runde ab fünf Personen genießen Damen Entspannung pur. Die Ladies’ Spa Parties sind als Abschiedsfeiern für Junggesellinnen gedacht, eignen sich jedoch ebenso für Mütter und Töchter, Geburtstagsfeiern oder einfach nur für eine Ladies Night mit Freundinnen.
Kundinnen können aus zahlreichen Anwendungen in privater Atmosphäre auswählen. Die Preise beginnen bei rund 165 Euro. Zum Angebot gehören verschiedene Massagen in hawaiischer oder ayurvedischer Tradition sowie Maniküre, Pediküre, Schlamm- und Algenpackungen. Wer während der Anwendung auf spektakulären Meerblick nicht verzichten will, für den gibt es die Outdoor Oceanfront Massage unter einem typisch hawaiisch gedeckten Dach. Für das leibliche Wohl der Gäste wird eine Auswahl an Tees sowie tropischen Früchten gereicht.
Das Hanalei Day Spa liegt auf dem Gelände des Hanalei Colony Resort an der Nordküste Kauais. Neben den Anwendungen in exklusiver Runde bietet das Wellness-Zentrum Verwöhn-Programme für Paare und Einzelbesucher. Interessenten können das Hanalei Day Spa zwar auch ohne Termin besuchen, Vorab-Reservierungen werden aber empfohlen. Unter www.hanaleidayspa.com finden Interessenten nähere Informationen zum Angebot sowie Buchungsmöglichkeiten.
Big Island kürt den Iron Man
Auf der größten Insel des hawai’ischen Archipels, Big Island, findet am 21. Oktober wieder der härteste Triathlon der Welt statt.
18. September 2006
Am 21. Oktober dreht sich auf der größten hawai’ischen Insel Big Island wieder alles um den härtesten Wettkampf der Welt – den Iron Man. In rund acht bis neun Stunden absolvieren die Teilnehmer die Strecke entlang der Westküste zu Wasser, zu Fuß und zu Rad.
Bereits seit 1981 messen sich die Triathleten bei diesem weltbekannten Rennen. Zunächst begeben sich die Wettkämpfer auf eine rund vier Kilometer lange Schwimm-Strecke, deren Start- und Endpunkt der Hafen von Kailua-Kona ist. Anschließend laufen die Sportler eine etwa 40 Kilometer lange Distanz bis Hawi an der Nordspitze von Big Island und wieder zurück nach Kailua-Kona. Beendet wird der Iron Man auf einer rund 180 Kilometer langen Fahrrad-Strecke, bevor es nach rund acht Stunden für die ersten Teilnehmer wieder durch das Ziel in der Ausgangsstadt geht.
In den letzten Jahren machten gleich mehrere Triathleten aus dem deutschsprachigen Raum auf den vordersten Rängen von sich reden. Unter den Frauen hält die Schweizerin Natascha Badmann mit sechs Siegen den Rekord. Der Deutsche Faris Al-Sultan belegte 2005 den ersten Platz bei den Herren.
Der Iron Man gilt als die größte Herausforderung des Triathlons, der neben Hawai’i jährlich auch an anderen Standorten der Welt – darunter auch Frankfurt am Main – stattfindet. Nur wer es vor dem Iron Man auf Big Island bei einem der anderen Wettkämpfe unter die Ersten schafft, qualifiziert sich für den hawai’ischen Triathlon.
Der Iron Man ist auf Big Island seit geraumer Zeit das wichtigste Ereignis des Jahres. Abgesehen von diesem weltbekannten Sport-Event gilt die Insel als eine der vielfältigsten des Archipels. Während die Ostseite von Big Island sich durch hohe Niederschläge und üppige Vegetation auszeichnet, gilt die Westküste als eine der trockensten Regionen der Inseln. Im Süden von Big Island trifft der Besucher auf den wohl sichersten aktiven Vulkan der Erde, den Kilauea. Im gleichnamigen Nationalpark lässt sich glühende Lava aus nur einigen Metern Entfernung beobachten, wenn sie am Fuße des Vulkans auf den rauen Ozean an der Südküste von Big Island trifft.
Nähere Informationen zum Iron Man finden Interessenten auf der offiziellen Homepage unter www.ironmanlive.com.
Das Duell mit der Welle
„Triple Crown of Surfing“: In den nächsten Wochen locken bis zu zehn Meter hohe Brecher Surf-Profis nach O’ahu (Hawai’i)
26. Oktober 2006
Ab Mitte November steht die hawai’ische Insel O’ahu ganz im Zeichen hoher Wellen. Bis zu zehn Meter Höhe erreichen die Brecher, die damit zu den höchsten Wellen der Welt zählen. Vom 12. November bis kurz vor Weihnachten messen sich bei der Triple Crown of Surfing auch dieses Jahr wieder die besten Surfer weltweit.
Unter Surfern hat sich die Nordküste O’ahus zu einem absoluten Hot-Spot mit weltweiter Anziehungskraft entwickelt. Vor allem die Strände rund um Turtle Bay und Waimea Bay sind für viele Fans des Wassersports zu einem Synonym für Meter hohe Wellen geworden. Nur die erfahrensten Surfer wagen sich an die bis zu zehn Meter hohen Brecher heran. Austragungsorte für die Wettkämpfe der Triple Crown of Surfing sind Banzai Pipeline, Ali’i Beach Park in Haleiwa sowie Sunset Beach. Sowohl Männer als auch Frauen kämpfen in ihrer Disziplin um Geldpreise bis zu 300.000 Euro. Nähere Infos zu diesen sportlichen Veranstaltungen unter www.triplecrownofsurfing.com.
Besucher O’ahus, die den Surfsport gerade erst entdeckt haben, können ihre ersten Schritte in der Obhut erfahrener Lehrer am wohl bekanntesten Strand Hawai’is, Waikiki in Honolulu, machen. Die Trainer stehen zum Teil bereits seit rund 30 Jahren auf den Brettern und garantieren ihren Schülern, dass sie es schon in der ersten Stunde schaffen, auf dem Surf-Brett zum Stehen zu kommen. Mehr Details dazu unter www.waikikisurflessons.com.
Wale in Sicht
Von Dezember bis April kommen mehr als 3.000 der friedlichen Meeressäuger in die Gewässer Hawai’is
16. November 2006
Winter ist Wal-Saison auf den Aloha-Inseln. Mehr als 3.000 Tiere ziehen im Winter in die Region, um in den warmen Gewässern vor den Inseln ihre Jungen zur Welt zu bringen. Erst im Frühling ziehen sie wieder zurück Richtung Alaska, wo sie nährstoffreicheres und kälteres Wasser vorfinden.
Vor allem Maui zieht jährlich zahlreiche Walbegeisterte an. Die seichte Meeresenge zwischen der Westküste und den benachbarten Inseln Lanai und Molokini dient den großen Säugern als perfekter Platz, um zu gebären. Daher eignet sich diese Region besonders für Sichtungen von den Stränden wie auch von Ausflugsbooten aus. Infos sind unter www.pacificwhale.org erhältlich.
Auf Kauai sind Beobachtungen generell an allen Küsten der Inseln möglich. Die größten Chancen haben Besucher auf Bootstouren, die an die Südküste oder an die Na Pali Coast führen.
Ganz exklusive Erlebnisse bietet Trade Wind Charters auf O’ahu an. Walfreunde können Bootsausflüge für kleine Gruppen buchen, die zentral in Honolulu starten. Nähere Informationen unter www.tradewindcharters.com. An der Kona-Küste auf Big Island bietet Captain Dan McSweeney ganzjährig Walbeobachtungstouren an. Außerhalb der Saison, in der Buckelwale zu beobachten sind, sind Begegnungen mit Pottwalen und Orcas möglich. Darüber hinaus sichten Besucher häufig Delfine und Seelöwen. Mehr Details dazu unter www.ilovewhales.com.
Polynesische Kultur in Waikiki
Im Herzen Honolulus hat mit dem South Pacific Cultural Center ein neues Kultur-Zentrum seine Pforten für Besucher geöffnet
24. August 2006
Besucher Hawai’is finden ab sofort mit dem South Pacific Cultural Center (SPCC) ein polynesisches Kultur-Zentrum mitten in Honolulu. Nur eine kurze Distanz von den meisten Hotels der Pazifik-Metropole entfernt, informiert das Zentrum Kultur-Interessierte über Bräuche und Lebensweise der Südsee-Völker. Der Eintritt ist kostenlos.
Das SPCC hat täglich ab 10 Uhr geöffnet und bringt dem Besucher die Kultur Hawai’is und anderer Regionen des Pazifiks näher. Neben einem festen Angebot von Ständen, die traditionelles Kunsthandwerk anbieten, können Besucher des neuen Zentrums täglich um 10.30 Uhr eine Samoa-Show mit Tänzen und Musik erleben, um 12.30 Uhr schließt sich eine Tonga-Show an, um 14.30 Uhr gibt es hawai’ische Darbietungen.
Nach Einbruch der Dunkelheit erwarten den Besucher weitere Höhepunkte. Denn bei Nacht erscheinen die Darbietungen mit Tanz und Musik noch beeindruckender. Begleitet werden die abendlichen Shows von kulinarischen Leckerbissen der Region. Gäste können wählen zwischen einer Cocktail-Show für knapp 30 Euro, einem Abendessen für etwa 60 Euro sowie einem Luxus-Dinner für umgerechnet rund 80 Euro. Besonders beliebt ist der Feuer- und Schwert-Tänzer Chief Sielu. Nach zahlreichen Fernseh-Auftritten in den USA hat er sich mittlerweile so etwas wie einen Ruf als kultureller Botschafter der Südsee erarbeitet.
Wer eine der abendlichen Veranstaltungen des South Pacific Cultural Centers erleben möchte, sollte unbedingt reservieren.
Nähere Informationen hierzu finden sich unter www.southpacificculturalcenterwaikiki.com. Weitere deutschsprachige Informationen zu Hawai’i auf www.hawaii-tourism.de.
Allgemeine Informationen über Hawai’i unter www.hawaii-tourism.de.