Mausi, Katzi, Mörtel & Brigitte Nielsen
"Auch dieses Jahr haben wir mit unseren Promis wieder den Vogel abgeschossen" (Zitat Christina Lugner am 15. Februar 2012). Gemeint waren James Bond-Darsteller Sir Roger Moore und Film-Blondine Brigitte Nielsen, die extra für den Opernball nach Wien anreisten. Letztere gab sich gut gelaunt bei der obligatorischen Autogrammstunde in Mörtels Shopping-Tempel und schrieb brav ihren Namen auf Fotos und Mitgebrachtes, eine Widmung gab es aber nur jene, die vor Ort ihre Lebensbeichte in Buchform für wohlfeile 20 Euro 60 erstanden.
Auch 2012 hatte Richard Lugner im Vorfeld des Balles in der Wiener Staatsoper wieder Probleme mit seinem ursprünglich geplanten Gast, denn anstelle der dänischen "Dschungelcamp"-Teilnehmerin Brigitte Nielsen hätte angeblich laut Gerüchten eine "doppelte Oscarpreisträgerin" sein sollen. Gemunkelt wurde hier hauptsächlich über Jane Fonda oder Meryl Streep (die gerade einen Golden Globe für "Die eiserne Lady" erhalten hatte und gleichzeitig zum 26. Mal für den begehrten Film-Preis nominiert war). Offenbar hatte die betreffende Dame aber persönliche Probleme und konnte deshalb nicht nach Wien kommen.
Richard Lugner, Helmut Werner & Menowin Fröhlich
Es war eine kurze Zusammenarbeit: Richard Lugner und sein zukünftiger Schwiegersohn Helmut organisierten für DSDS-Teilnehmer Menowin Fröhlich unzählige Gigs in Österreich und Deutschland. Es kam aber zum Streit, der offenbar handgreiflich endete. Die Details dazu in unserem Promi-Blog ...
Pech für Richard Lugner beim Opernball 2010:
Eigentlich hätte Skandal-Girlie Lindsay Lohan Richard Lugners "Ballspende" 2010 werden sollen, sie entschied sich aber kurzfristig anders und ließ den Wiener Society-Löwen ohne weibliche Promi-Begleitung übers glatte Parkett der Staatsoper rutschen. Quasi in letzter Minute konnte Mörtel jedoch dank der Mithilfe von Neo-Schwiegersohn in spe Helmut den deutschen Pop-Barden Dieter Bohlen - seines Zeichens das Aushängeschild des Karaokewettbewerbs "DSDS" - von der Alster an die Donau einfliegen lassen. Für ein Trinkgeld im Vergleich zu LiLo war der Abend des Baumeisters gerettet und er wird sich wohl überlegen, ob es den Aufwand wert ist, Sternchen wie Lohan oder nach Wien verfrachten zu lassen, wenn es ja praktisch keine Steigerung mehr nach Paris Hilton im Jahr 2007 gibt.
Tipp: Finden Sie alles zum Wiener Opernball in unserem großen Special!
Tipp: Mehr Infos & Ihre Kommentare zum Wiener Opernball 2010 mit Lugner & Co.
Richard Lugner und sein Streichelzoo:
Zuerst Mausi, später Katzi - Lugners Frauen
(Zeichnung: nurido.at)
"Mörtel" Lugner sorgte nach der Scheidung von seiner "Mausi" für einen regelrechten Streichelzoo an putzigen Haustierchen: Nach dem "Hasi" kam "Bambi" und dann "Katzi" (die eigentlich "Spatzi" heißen sollte, jedoch nicht mit der umgangssprachlichen Bezeichnung für das männliche Geschlechtsteil in Verbindung gebracht werden wollte). Letztere sorgte im Vorfeld des Opernballs 2010 für jede Menge Schlagzeilen, weil plötzlich Fotos der mit bürgerlichem Namen Anastasia Sokol heißenden Dame auf der Internetsite eines Nachtclubs gefunden wurden.
Trennung von "Mörtel" und "Neo-Mausi" Bettina!
In der Sendung "Die Lugners" erhielt man Anfang November 2008 tiefe Einblicke in die Beziehung von Richard und der neuen Frau an seiner Seite, wobei die Episode "Aus für Betti-Hasi" ATV eine Traumquote von fast 200.000 Sehern bescherte!
Mehrere Medien berichten bereits früh über Spannungen im neuen Lugner-Lebensverbund: Offenbar gab es schnell dunkle Gewitterwolken über dem vermeintlichen Glück von Richard und Bettina. Im Herbst 2008 zog die damals 34jährige aus der Villa des fleißigen Baumeisters im noblen Döbling aus. Mehr Infos zur Trennung von "Mörtel" und "Betsy-Hasi"
Die Lugners verliebt - nicht ineinander! Während Richard öffentlich mit seiner Neo-Mausi Bettina turtelte, war auch Christina glücklich: Sie wurde regelmäßig mit dem Unternehmer Franz Geisselhofer gesehen, der auch von Tochter Jacqueline akzeptiert wird. Über die Zukunftspläne gab sich das Ex-Mausi im Sommer 2008 bedeckt: Sie wolle eine Hochzeit nicht ausschließen, es sei jedoch diesbezüglich nichts vorgesehen. Am 2. Juni 2008 wurde Christina Lugner übrigens 43.
Richard Lugner brachte Dita von Teese nach Wien
Dita von Teese sexy
(Foto: Wikipedia / Steve Diet Goedde)
Offenbar hat Richard "Mörtel" Lugner eine Vorliebe für Frauen mit erotischem Hintergrund, nur so ist es zu erklären, dass er nach den bereits eindeutig im Sex-Business aktiven Damen Paris Hilton (bekannt durch ihr Pornovideo "1 night in Paris") und Pamela Anderson das Nacktmodel Dita von Teese zum Opernball brachte. Die Amerikanerin war 2005 einige Monate mit dem Schock-Rocker Marilyn Manson verheiratet und gilt als Internet-Ikone mit einer Website, die mehr als 10.000 Bilder von ihr umfasst.
Alle Infos zum Opernballbesuch von Dita von Teese
Richard Lugner: Unterwegs als "Buchverkäufer"
Der gefragteste Junggeselle in Ö: Richard Lugner
(Foto: Markus Waibel)
Einerseits sorgte Richard Lugner im Jahr 2007 durch seine Reality-Soap "Mörtel sucht das Glück" bei ATV für Furore und gute Einschaltquoten. Denn die Suche nach einer neuen Partnerin bzw. Begleiterin für den Opernball 2008 interessierte fast ganz Österreich. Die Wahl einer neuen Herzdame (im Bild mit einer der Kandiatinnen) geriet gegen Ende zu einem wahren Zickenkrieg. Darüber hinaus brachte er Ende 2007 sein Buch "Die Mörtel Story" heraus. Gemeinsam mit Andrea Buday entstand eine Biografie, die detaillierte Einblicke in das Leben des Baumeisters und Society-Lieblings gibt.
Christina Lugner: "Die Akte L."
Auch Christina Lugner hat ein Buch veröffentlicht
(Foto: Markus Waibel)
Christina Lugner war seit dem Start ihrer Liaison mit dem Journalisten Christoph Hrabala in einem neuen Style unterwegs und versuchte natürlich - genauso wie ihr Ex-Mann - die eigenen literarischen Ergüsse zu vermarkten. "Die Akte L." ist zwar kein herkömmliches Buch, sondern mehr ein Magazin, trotzdem trat sie damit gerne auf und versuchte den Absatz anzkurbeln. Auch als Kandiatin für das RTL-Dschungelcamp wurde sie gehandelt. Richard Lugner hatte für die TV-Show übrigens bereits einmal ein Angebot bekommen, lehnte jedoch ab.
Scheidung bei den Lugners!
Die Lugners mit Paris Hilton 2007.
(Foto: Markus Waibel)
Das endgültige Aus: Mörtel und Mausi sind geschieden. Innerhalb weniger Minuten war die Ehe Geschichte und wurde im Bezirksgericht Wien-Hernals am 2. August 2007 aufgelöst. Scheinbar handelte es sich um eine einvernehmliche Scheidung, wobei genaue Details zur Trennung bzw. den finanziellen Hintergründen nicht bekannt geworden sind.
Als ob es nicht schon genügend Schlagzeilen aus dem Hause Lugner gegeben hätte: Im Juli 2007 wurde bekannt, dass Richard "Mörtel" Lugner angeblich eine längere Affäre mit einer Dame gehabt haben soll und auch "Mausi" soll fremdgegangen sein! Ein Autor habe seit einiger Zeit eine Romanze mit Christina gepflegt. Allerdings sprach Frau Lugner nur davon, dass sie mit dem Herren an ihrem Enthüllungsbuch schreibe und das geschehe nun mal eben in dessen Haus, anders als bei ihrem Mann, der mit einer Journalistin in seinem Büro an einem eigenen Werk dichtet. Wie auch immer, Mausi Lugner soll ihren Porsche Boxster um einen Baum gewickelt haben, weil sie scheinbar so aufgeregt war ...
Tipp: Lesen Sie unser Interview mit Christina und Richard Lugner!
AIDA-Premiere im Festspielhaus Bregenz:
Bei der umjubelten Premiere von AIDA am 28. 1. 2007 in Vorarlberg waren auch Richard und Christina Lugner mit Tochter Jacqueline anwesend. Letztere gab sich besonders begeistert: "Die Musik ist super, die Story klassisch, eine tolle Show. Schade ist nur, dass 'AIDA – Das Musical' nicht in Wien zu sehen sein wird!" Der Hit vom New Yorker Broadway - der von Elton John und Tim Rice stammt - war im Bregenzer Festspielhaus vom 27. Januar bis 11. März 2007 zu sehen (Fotos: Pzwei./Dietmar Mathis)
|
|
Richard Lugner brachte Paris Hilton zum Opernball!
Paris Hilton: DER Stargast beim Wiener Opernball!
(Foto: Wikipedia / Universal Photo / Peter Schäfermeier)
Society-Baulöwe Richard Lugner kam 2007 in Begleitung von Party-Luder Paris Hilton zum Opernball. Dabei absolvierte sie natürlich auch die obligatorische Autogrammstunde in der Lugner-City, diese musste jedoch vorzeitig abgebrochen werden, weil Gegenstände auf die Bühne fielen. Alle Infos über die Blondine in unserem großen Paris Hilton-Special.
Christina Lugners Buch "Fit für die Society"
Nachdem Christina Lugner ja genügend Erfahrungen an der Seite von "Mörtel" sammeln konnte, brachte sie im September 2004 ihren Ratgeber "Fit für die Society. Wie Frauen sich erfolgreich machen" heraus. Darin gibt sie Tipps zum richtigen Auftreten oder dem richtigen Smalltalk. Mehr über "Fit für die Society" in unserer Buch-Rubrik.
Lugner-Specials bei ATV:
Die Lugners bei ATV!
(Foto: ATV)
Österreichs schrägstes Societypaar begeisterte wieder die ATV-Seher! Der Baumeister und seine Gattin unterschrieben 2007 einen Vertrag für weitere Folgen ihrer Personality-Soap. Mit Topquoten von bis zu 11,2 % MA bei den 12-49jährigen und 208.000 Sehern (12+) gehört die Soap zu den erfolgreichsten Produktionen des österreichischen Privatfernsehsenders ATV. Ob am Opernball, in den USA oder beim Schönheitschirurgen – „Die Lugners“ sind immer ein Hit.
Vier neue "Lugners"-Folgen warten!
(Foto: ATV)
Zuvor konnten sich ATV-Seher bei vier Staffeln mit insgesamt 34 Folgen der Kultsendung amüsieren, dann folgten weitere. Der Höhepunkt der neuen Folgen 2007 war Laut ATV der Wiener Opernball, bei dem die ATV-Kameras exklusives Material vom Ehepaar Lugner und seinen prominenten Gästen, wie in den letzten Jahren etwa von Andie MacDowell, Geri Halliwell oder Pamela Anderson mit Kid Rock, einfangen konnten.
Alles über Österreichs Baulöwen und seine Family
Christina & Richard Lugner im Interview.
(Foto: Markus Waibel)
Das Society-Paar Nr. 1 in Österreich hat in den letzten Jahren mehr oder weniger unfreiwillig für Schlagzeilen gesorgt: Zuerst besuchte Richard Lugner seine uneheliche Tochter in den USA, dann kam es mehrfach zum Streit, bei dem sogar die Polizei einschreiten musste. Weiters erklärte Mörtel, dass seine Frau ein Verhältnis habe. Und am 20. Juni 2005 beteuerte Mausi, dass sich die beiden Eheleute wieder versöhnt hätten. Wie auch immer: Hier finden Sie alle Infos und ein seriöses Interview mit der Familie Lugner.
Weitere Artikel über Richard und Christina:
Eine "schrecklich" nette Familie
Isabel Tiefenthaler sprach mit Richard („Mörtel“) und Christina („Mausi“) Lugner sowie „Omi“ über das Leben im Rampenlicht.
Wie immer komme ich leider einige Minuten zu spät zum vereinbarten Interview-Termin in die Familien-Villa. Als ich mein Auto vor dem Haus abstelle, sehe ich schon Christina Lugner in der Garage stehen, die mir freundlich zuwinkt. Wir begrüßen uns per Handschlag und ich treffe dann in der Küche auf den Herrn Baumeister.
Das Gespräch findet im geräumigen Wohnzimmer mit Blick über den Wienerwald statt. Während Christina Lugners Mutter, von Richard liebevoll „Omi“ genannt, Tee und Kaffee kocht, lernt Töchterchen Jacqueline nebenan für die bevorstehende Deutsch-Schularbeit.
Society. Mörtel und Mausi gelten ja als die Party-Löwen schlechthin, die für jeden Auftritt in der Öffentlichkeit zu haben sind. Dadurch haben die beiden sicherlich auch mit einem etwas negativen Image zu kämpfen. Dies liegt wohl auch an der ATVplus-Sendung, wo man die beiden oft streiten bzw. in schlechter Laune sieht. Im Gespräch mit mir sind aber beide äußerst sympathisch, zuvorkommend und ganz anders als man sie vom Fernsehen her kennt.
Zu Gast bei den Lugners
(Foto: Markus Waibel)
Isabel Tiefenthaler: Wie hat eigentlich Ihre Zusammenarbeit mit ATV begonnen?
Richard Lugner: Ich kannte den Mann, der die Idee zur Sendung hatte seit langem und als er mich kontaktierte, war ich skeptisch, ob wir als Familie überhaupt interessant genug für so eine Sendung sind. Weil das zuerst aber immer nur fünf Minuten im Vorabendprogramm waren, habe ich gesagt, „Macht’s halt a paar Aufnahmen“. Meine Frau wusste gar nichts von der Sache. Die eigentliche Überlegung dabei war, dass solche Filme über unser Leben eine schöne Erinnerung für unsere Tochter sein werden. Natürlich kann es auch für die Lugner-City nicht schädlich sein, wenn wir öfter im Fernsehen sind. Der Herr Hartlauer beispielsweise zahlt viel Geld dafür, dass er seine Telefone im TV anpreist.
Isabel Tiefenthaler: Wie läuft das bei den Dreharbeiten ab: Wird da einfach alles mitgefilmt oder sind gewisse Szenen gestellt?
Richard Lugner: Es gibt überhaupt keine gestellten Szenen oder ein Drehbuch zur Serie. Wir durchforsten einfach mit den Leuten von der Produktionsfirma unsere Kalender, um herauszufinden, was man für die Sendung verwenden könnte und welche Events interessant wären.
Christina Lugner: Wenn wir unser Leben so verfilmen würden, wie es tatsächlich stattfindet - nämlich in der Früh aufstehen, zur Arbeit gehen und am Abend wieder nachhause kommen – dann wäre es genau so langweilig wie bei Meiers, Müllers und Hubers.
Isabel Tiefenthaler: Voraussichtlich am 23. November 2004 läuft die letzte Folge von „Die Lugners“. Wie wird es mit der Serie weitergehen. Gibt es diesbezüglich Verträge?
Richard Lugner: Mit mir gibt’s keinen Vertrag. Ich unterschreibe auch gar nichts, dass ich auftrete oder sonst was. Ich mache da zwar mit, aber wenn mir etwas nicht passt, dann lasse ich es sein.
Christina Lugner: Es wird in den kommenden Monaten Lugner-Specials geben, etwa rund um den Opernball. Wir werden aber sicher nicht mehr unseren regulären Urlaub für Dreharbeiten hergeben.
Richard Lugner: Bei meinem Arbeitspensum geht es auch nicht, so viel durch die Weltgeschichte zu fahren, weil ich die Lugner-City leite, ich muß ein Kino bauen und ich habe das Bauunternehmen zu führen.
Isabel Tiefenthaler: Eine Frage an „Omi“-Lugner: Ihre Tochter und Ihr Schwiegersohn haben ja auch Sie ins Licht der Scheinwerfer gebracht. Werden Sie auf der Straße mittlerweile erkannt?
Martha Haidinger: Ja, und zwar meistens wenn ich mit der Jacqueline unterwegs bin. Wir waren zum Beispiel am Tag der offenen Tür beim Bundespräsidenten. Beim Rausgehen aus der Hofburg hat uns dann ein Ehepaar angesprochen und machte sogar Fotos von uns.
Richard Lugner: Die Omi ist übrigens die beste Schwiegermutter, die man sich überhaupt wünschen kann und sie bekocht uns mit Hausmannkost. Leider macht sie mir keine Austern mit Ketchup, die ich besonders gerne esse.
Isabel Tiefenthaler: Frau Lugner, Sie sind ja unter die Buchautorinnen gegangen und haben mit „Fit für die Society“ aus dem Orac-Verlag (Info dazu bei Amazon) einen Ratgeber herausgebracht. Wie läuft der Verkauf?
Christina Lugner: Sehr gut. Wir haben bereits zwei Tage nach Verkaufsstart die nächste Auflage gedruckt. Die Idee dazu kam eigentlich von einem NEWS-Redakteur, der mich fragte, warum ich denn noch kein Buch geschrieben hätte. Meine Antwort war: „Ich habe genau zweieinhalb Freunde und wenn ich ein Buch schreibe würde, wären die auch weg und ich würde an seelischer Vereinsamung sterben“. Ich wollte dann aber über ein Sachthema schreiben und so kam der Ratgeber für mehr Selbstsicherheit in der Öffentlichkeit zustande.
Interview: Isabel Tiefenthaler/Oktober 2004
Weitere Infos über die Lugners:
Das Online-Shopping-Erlebnis: Eduscho.at - Jeden Dienstag neue Angebote rund um Kaffee, Wohnen, Reise & Technik!




